Von der Schlafwagenfabrik zum Antikmarkt

2013 mietete Wolfgang Nöth gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Andreas Dünkel die über 100 Jahre alten Hallen der ehemaligen Schlafwagenfabrik in Neuaubing an.

Nach erheblichen finanziellen Aufwand konnte Anfang November 2014 der Antikmarkt in den Hallen der ehemaligen Schlafwagenfabrik eröffnen.

Etliche Händler, national und international, bieten in ihren Läden eine breite und bunte Mischung für Antiquitäten- und Kunstliebhaber, Sammler und Nostalgiefans an. Unsere Besucher, nicht nur aus München und Umgebung, sondern aus der ganzen Welt genießen dieses besondere Flair des Antikmarkt, der wohl auch was das Angebot betrifft, in dieser Form einmalig in München, wenn nicht sogar in Deutschland ist.

Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Öffentlich erreichen Sie den Antikmarkt mit der S8, Station Neuaubing. Vom Hauptbahnhof München beträgt die Fahrzeit 16 Minuten, vom Flughafen München sind es mit der S8 direkt weniger als eine Stunde.

Für das leibliche Wohl sorgt das Café in den Hallen der Schlafwagenfabrik mit preiswerten Gerichten.

Historie

In Neuaubing befindet sich, versteckt zwischen Bahn, Gewerbe und Wohnbebauung, eine der zwei ehemaligen deutschen Werkstätten der legendären internationalen Schlafwagengesellschaft. Mehr als 80 Jahre lang wurden hier die Wagons gewartet und repariert. Die Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft war ein Tochterunternehmen der Deutschen Bundesbahn mit Sitz in Frankfurt am Main.

Die Schlafwagenfabrik